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Privatpatient zum Nulltarif?
Die nächste Gesundheitsreform steht noch aus, die Kosten für den einzelnen Beitragszahler werden voraussichtlich weiter steigen. Ein Grund mehr, sich über die Optimierung des Versicherungsschutzes oder wenigstens der Beitragszahlung Gedanken zu machen.



Wie gesetzliche Versicherte Privatpatienten werden

Die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung sind immer noch unterschiedlich ausgelegt. Und das bei dem gleichen gesetzlichen Auftrag aus dem Sozialgesetzbuch V. Die Satzungsleistungen der einzelnen Krankenkassen, die gesetzlich Versicherte im Krankheitsfall erhalten, sind daher zu etwa 95% identisch.

Was spricht also gegen einen Kassenwechsel bei nahezu identischen Leistungen?

Bei einem Bruttoeinkommen an der Beitragsbemessungsgrenze kommt schnell eine jährliche Ersparnis von 1.325 EUR und mehr zusammen. Ein Arbeitnehmer teilt sich diesen Betrag mit seinem Arbeitgeber. Doch selbst 662,50 EUR sind doch ein beachtliche Größe, oder?

Dieses Geld können Sie nun in eine private Krankenzusatzversicherung investieren, etwa mit dem Ziel "Privatpatient im Krankenhaus" oder für einen ambulanten Zusatztarif oder für die immer bedeutender werdende Zahnersatz-Zusatzversicherung.




Die Webseite "Operativer Eingriff" informiert umfassend über die Welt der Plastische Chirurgie und möchte wertvolle Patienteninformationen zum Thema - Ästhetische Plastische Chirurgie - vermitteln...

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